Wir adressierten in der letzten Woche an den OB und an die Gemeinderatsfraktionen eine Stellungnahme zum geplanten Inklusionskonzept der Stadt Filderstadt (wir berichteten).
Der GEB KiTE fordert in seiner Stellungnahme den Inklusionsbegriff nicht nur auf Menschen mit Behinderung einzuschränken. Inklusion ist ein Menschenrecht für alle, für Menschen mit und ohne Behinderung.
Außerdem fordern wir, dass gewisse Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit Inklusion in Kindertageseinrichtungen klappen kann. Neben einer Leitlinie können hierbei beispielsweise auch gezielte Schulungen des Fachpersonals in den entsprechenden Bereichen und eine feste Ansprechperson für Leitungen und Eltern hilfreich sein.
Es muss Lösungen geben, dass die Kinder und ihre Kindergärten benötigte Unterstützung schneller erhalten. Insbesondere muss sich der Träger auch überlegen, wie in Einzelfällen ein Mehrbedarf finanziert wird, der über den Pauschalen liegt, die vom Landratsamt als Zuschuss für die Eingliederungshilfe an den Träger bezahlt werden. Des Weiteren müssen die Rahmenbedingungen für Integrationskräfte in Filderstadt verbessert werden.
Die ausführliche Stellungnahme findet Ihr hier.
Wir sind für Euch da: gkfi@googlegroups.com
Der GEB KiTE fordert in seiner Stellungnahme den Inklusionsbegriff nicht nur auf Menschen mit Behinderung einzuschränken. Inklusion ist ein Menschenrecht für alle, für Menschen mit und ohne Behinderung.
Außerdem fordern wir, dass gewisse Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit Inklusion in Kindertageseinrichtungen klappen kann. Neben einer Leitlinie können hierbei beispielsweise auch gezielte Schulungen des Fachpersonals in den entsprechenden Bereichen und eine feste Ansprechperson für Leitungen und Eltern hilfreich sein.
Es muss Lösungen geben, dass die Kinder und ihre Kindergärten benötigte Unterstützung schneller erhalten. Insbesondere muss sich der Träger auch überlegen, wie in Einzelfällen ein Mehrbedarf finanziert wird, der über den Pauschalen liegt, die vom Landratsamt als Zuschuss für die Eingliederungshilfe an den Träger bezahlt werden. Des Weiteren müssen die Rahmenbedingungen für Integrationskräfte in Filderstadt verbessert werden.
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